Frankreich verabschiedet ein Gesetz zur Meldepflicht für selbstverwahrte Wallets, Steuerbehörden warnen vor möglichen Hackerangriffen
Die französische Nationalversammlung hat Vorschriften verabschiedet, wonach Kryptowertanlagen in Kryptowährungs-Wallets in Verwahrung, die 5.000 Euro übersteigen, verpflichtend gemeldet werden müssen; dies gilt für mehrere gängige Wallets. Die DGFIP äußerte sich dagegen und begründete dies damit, dass die Durchsetzung schwierig sei und die Zentralisierung der Daten das Risiko für Nutzer erhöhen werde. Experten zufolge könnte das Gesetz schwer umsetzbar sein, und sie rufen dazu auf, dass Nutzer die weiteren Entwicklungen genau beobachten.
MarketWhisper·04-10 05:52












